TRADITIONSUNTERNEHMEN SEIT 1930Meilensteine der Bayernland eG

Verlässlich und kompetent in die Zukunft

1930 nach der Wirtschaftsdepression gründeten Adam Pickel und Georg Bachmann die „Bayerische Markenbutter-Verkaufsgenossenschaft“. Sie war die Antwort auf den damals vorherrschenden Milchüberfluss in Bayern, der aus dem Import von immer mehr ausländischen Milcherzeugnissen resultierte.

Seitdem sind die ständige Qualitätskontrolle und der gemeinschaftliche Absatz der Produkte nach wie vor die erklärten Ziele der Bayernland eG. Eine Genossenschaft, die seit Beginn an Werte wie Stabilität, Verantwortung, Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber Partnern und Mitarbeitern lebt.

Bayernland Meilensteine:

1930
1936
1951
1954
1965
1970
1972
1977
1984
1995
2000
2004
2008
2010
2013

Gründung der „Bayerischen Markenbutter-Verkaufsgenossenschaft“. Ende des Jahres 1930 lieferten bereits 45 Molkereien Milch an die Genossenschaft.

Änderung des Namens in „Bayerische Butter-Verkaufsgenossenschaft“ mit bereits 100 Milchlieferanten. 

Das Exportgeschäft wird aufgenommen.

In Nürnberg wird ein Schmelzkäsewerk gebaut.

Die Marke „Bayernland“ wird offiziell als Markenzeichen eingetragen.

Der Italienexport beginnt. Dafür wird eine Tochtergesellschaft gegründet (Bayernland-Vipiteno s.r.l.).

Die Molkereizentralen Bayern und Hessen gründen die „Molkereizentrale Süd“.

Die Umsatzmarke von 1 Milliarde ist erstmals erreicht. 

Neue Produktions- und Distributionsstrategien entstehen: Bayernland übernimmt das Schmelzkäsewerk sowie die Naturkäseabpackung in Lindenberg von Kraft Foods. 

Neue Strukturierung des Bayernland Sortiments. Spezialitäten aus Italien und der Schweiz kommen hinzu, ebenso neue Eigenmarken und Handelsmarken. 

Der Slogan „Wer Käse sagt, meint Bayernland“ entsteht.

Bayernland erweitert seine Produktionsstätten um die Emmentaler Käserei Fürth

Einbringung der Domspitzmilch eG, Regensburg.

Einbringung der Käserei Bayreuth eG. 

Verlegung des Firmensitzes von der Platenstraße in das neue Gebäude in der Breslauer Straße.