Ein hellgelber Teig, der mit wenigen, unterschiedlich großen Löchern durchsetzt ist und eine elastische Konsistenz aufweist ist klassisch für Butterkäse. Seinen Namen verdankt der cremige halbfeste Schnittkäse seinem buttrigen, mild-säuerlichen Aroma.
Butterkäse 45 % Fett i. Tr.
Brote à ca. 3,2 kg
Durch sein mildes Aroma und seine Cremigkeit ist der Bayernland Butterkäse bei Kindern besonders beliebt, was ihn zum perfekten Belag für jedes Schulbrot macht. Aber auch für kalte Platten, zum Kochen und Überbacken, sowie als Beigabe zum Salat eignet sich Butterkäse hervorragend.
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g: |
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| Energie | 1.370 kJ/ 330 kcal |
| Fett | 26 g |
| - davon gesättigte Fettsäuren | 17 g |
| Kohlenhydrate | 0 g |
| - davon Zucker | 0 g |
| Eiweiß | 24 g |
| Salz | 1.5 g |
Die Bayernland eG versteht sich als genossenschaftliches Unternehmen im Eigentum der Milcherzeuger. Rund 1.600 Landwirte beliefern unsere Produktionsbetriebe mit bester konventioneller oder kontrolliert biologischer Milch. Die Bayernland eG ist eng mit ihren Milchlieferanten verbunden und unsere Landwirte lieben ihren Beruf, ihre Heimat und die Natur. Das alles sind beste Voraussetzungen für eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Bayernland eG und unseren Milcherzeugern, die ein unverzichtbar wichtiges Gut für die Genossenschaft darstellen.
Ja. Das enthaltene Lab ist mikrobiell und der Bayernland Butterkäse ist somit für Vegetarier geeignet.
Nein. Der Bayernland Butterkäse enthält Laktose.
Ja! Der Bayernland Butterkäse wird aus pasteurisierter Milch hergestellt und kann somit bedenkenlos bei entsprechender Lagerung im Kühlschrank verzehrt werden.
Die bereits pasteurisierte Kuhmilch wird im Käsefertiger auf ca. 30 °C erwärmt. Im Anschluss an die Wärmebehandlung werden dieser Käsereimilch die zur Käseherstellung notwendigen Milchsäurebakterien sowie das Lab hinzugefügt. Das Lab bewirkt, dass die Milch zu einer Gallerte gerinnt. Nach dieser sogenannten Dicklegung wird der Käsebruch mit der Käseharfe geschnitten, wobei Bruchkörner entstehen, die sich von der Molke absetzen und mit warmem Wasser gewaschen werden. Nach Einfüllen in sogenannte Presswannen wird das Bruch-Molke-Gemisch dann in mehreren Schritten gepresst, um noch verbliebene Molke vom Bruch zu entfernen. Zum Salzen des Käses wird dieser anschließend aus der Form genommen und in ein Salzbad überführt. Hier schwimmt er mehrere Stunden bis zum Erreichen des gewünschten Salzgehalts. Anschließend reift der Käse in speziellen Reifefolien, die ihn vor negativen Einflüssen, wie beispielsweise Schimmel in der Luft, schützen.