Aus bester Milch und in bayerischer Tradition hergestellt entwickelt diese Bayernland Schnittkäsespezialität einen fein-nussigen Geschmack. Ausgewählte Käsereikulturen sorgen für ein gleichmäßiges Lochbild und das sahnig-milde, nussige Geschmackserlebnis.
48 % Fett i. Tr.
Brot à ca. 3,2 kg
Nur beste Milch regionaler Lieferanten wird in einem traditionellen Verfahren zu dieser beliebten Schnittkäsespezialität verarbeitet. Die besonders schonende Vorbehandlung der ausgewählten Milch sowie die Zugabe spezieller Kulturkeime sorgen schon in diesem frühen Stadium der Verarbeitung für die spätere Geschmacksbildung. Der Bayernland Bayernlander eignet sich als feiner Brotbelag, ist ideal für kreative Ideen in der warmen Küche aber auch perfekt als Begleiter zu einem Glas Wein oder einem Krug Bier.
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g: |
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|---|---|
| Energie | 1.444 kJ/ 348 kcal |
| Fett | 28 g |
| - davon gesättigte Fettsäuren | 18 g |
| Kohlenhydrate | 0 g |
| - davon Zucker | 0 g |
| Eiweiß | 24 g |
| Salz | 1 g |
Die Bayernland eG versteht sich als genossenschaftliches Unternehmen im Eigentum der Milcherzeuger. Rund 1.600 Landwirte beliefern unsere Produktionsbetriebe mit bester konventioneller oder kontrolliert biologischer Milch. Die Bayernland eG ist eng mit ihren Milchlieferanten verbunden und unsere Landwirte lieben ihren Beruf, ihre Heimat und die Natur. Das alles sind beste Voraussetzungen für eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Bayernland eG und unseren Milcherzeugern, die ein unverzichtbar wichtiges Gut für die Genossenschaft darstellen.
Ja, unser Bayernlander ist von Natur aus laktosefrei. Jeder Käse, der pro 100 Gramm weniger als 0,1 Gramm Laktose enthält, darf als laktosefrei deklariert werden.
Ja. Das enthaltene Lab ist mikrobiell und der Bayernlander ist somit für Vegetarier geeignet.
Ja! Der Bayernlander wird aus pasteurisierter Milch hergestellt und kann somit bedenkenlos bei entsprechender Lagerung im Kühlschrank verzehrt werden.
Ja. Der Bayernlander enthält kein Gluten.
Die bereits pasteurisierte Kuhmilch wird im Käsefertiger auf ca. 30 °C erwärmt. Im Anschluss an die Wärmebehandlung werden dieser Käsereimilch die zur Käseherstellung notwendigen Milchsäurebakterien sowie das Lab hinzugefügt. Das Lab bewirkt, dass die Milch zu einer Gallerte gerinnt. Nach dieser sogenannten Dicklegung wird der Käsebruch mit der Käseharfe geschnitten, wobei Bruchkörner entstehen, die sich von der Molke absetzen und mit warmem Wasser gewaschen werden. Nach Einfüllen in sogenannte Presswannen wird das Bruch-Molke-Gemisch dann in mehreren Schritten gepresst, um noch verbliebene Molke vom Bruch zu entfernen. Zum Salzen des Käses wird dieser anschließend aus der Form genommen und in ein Salzbad überführt. Hier schwimmt er mehrere Stunden bis zum Erreichen des gewünschten Salzgehalts. Anschließend reift der Käse in speziellen Reifefolien, die ihn vor negativen Einflüssen, wie beispielsweise Schimmel in der Luft, schützen.