Historie

Nach der allgemeinen Wirtschaftsdepression steigen die Einfuhren von ausländischen Milcherzeugnissen. In Bayern herrscht Milchüberfluss, der Absatz von Butter und Käse stagniert.

Als Konsequenz des Milchüberflusses in Bayern durch den Import von immer mehr ausländischen Milcherzeugnissen nach der Wirtschaftsdepression, wurde 1930 die „Bayerische Markenbutter-Verkaufsgenossenschaft“ von Adam Pickel und Georg Bachmann gegründet. Seitdem sind eine einheitliche Preisgestaltung, die ständige Qualitätskontrolle und der gemeinschaftliche Absatz der Produkte nach wie vor die erklärten Ziele der Bayernland eG.

Bei allem Tun und Handeln steht der Kunde mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Fokus. Diese Prämisse trägt dazu bei, dass bestehende Sortimente überdacht werden und neue innovative Produkte entstehen.